handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt

Für den Spot zur aktuell laufenden Ausstellung „handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt“ im MAK haben wir einen atypischen Weg gewählt: wie bei einem Musikvideo spielt diesmal die akustische Ebene – statt der visuellen – die Hauptrolle und diente als Ausgangspunkt für das Gesamtkonzept. 

Einen von uns mit digitalen Instrumenten erstellten Rhythmus haben wir Schritt für Schritt mit Tonaufnahmen von handwerklichen Geräuschen, wie zum Beispiel Hämmern und Sägen, ergänzt, beziehungsweise einzelne Beats komplett ersetzt. Mit dieser Idee wollten wir die Ausstellung um ein akustisches Making-of erweitern. Als Ergebnis ist ein Klangteppich entstanden, der aus digitalen und analogen Sounds gewebt worden ist und dem Videoschnitt den rhythmischen Raster vorgibt. Wer genau hinhört, kann sich einen Spaß daraus machen, die beiden Ebenen im Kopf wieder zu trennen …

Video und Sound, Typografie, Kamera und Schnitt: Cin Cin

handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt, 14.12.2016 – 9.4.2017

MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5, A-1010 Wien